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Tipp des Monats Januar: Film: Avalon

Ich starte 2017 meinen Tipp des Monats mit der Kategorie Film und habe dieses Mal ein echtes Unikat für Euch, das noch dazu ein richtiger Geheimtipp ist: „Avalon“ vom japanischen Regisseur Mamoru Oshii.

Nicht erschrecken, der Film hat rein gar nichts mit der totgerittenen Artus-Saga (2017 kommt schon wieder ein neuer Artus-Film in die Kinos – mich grausts!) oder den Nebeln von Avalon zu tun. Es ist vielmehr ein Sci-Fi/Cyberpunk- Thriller und noch dazu eine asiatisch-europäische Fusion. Schlicht einzigartig!

Regisseur Mamoru Oshii dürfte Anime-Fans sowie fleißigen Lesern meines „Tipp des Monats“ ein Begriff sein, denn er ist verantwortlich für den genialen Film „Ghost in the Shell“ sowie die etwas kryptische aber ebenso bildgewaltige Fortsetzung „Innocence“. Mit „Avalon“ hat er sich 2001 an eine Realverfilmung gewagt, die leider außerhalb von Fankreisen kaum Bekanntheit erlangt hat – zu Unrecht.

Das Titelgebende „Avalon“ ist ein virtueller Taktik-Shooter, der ultimative Renner unter den Spielen in der virtuellen Realität, nur für ganz hartgesottene – und absolut süchtig machend. Wie in heutigen E-Sports gibt es Teams und unterschiedliche Ligen, Noobs und Profis. Nur dass eine Partie „Call of Duty“ im Vergleich zu „Avalon“ wie eine Runde Ponyreiten ist.

Die Spielerin Ash ist eine der Besten unter den Besten, doch sie entdeckt eines Tages, dass „Avalon“ nicht ganz das ist, was es zu sein scheint…

Die Story ist – typisch japanisch- hochkomplex, anspruchsvoll und spannend, die Optik extravagant voller Dynamik und Action. Im Grunde hätte „Avalon“ auch ein Anime sein können. Ein zusätzlicher Clou an dem Film ist, dass er eine japanisch-polnische Koproduktion ist. Story und Optik sind zwar japanisch, Cast und Originalsprache jedoch polnisch. Die ausufernden Shooter-Action- Sequenzen wurden in stillgelegten Fabriken aus dem 19. Jahrhundert gedreht, von denen es noch reichlich in Polen zu bewundern gibt und auch die übrigen Locations geben dem Film etwas Surreales.

Alles in allem ist „Avalon“ schlicht einzigartig und etwas ganz Besonderes. Ein echter Geheimtipp für Liebhaber von Sci-Fi, Cyberpunk, japanischem Kino – und für alle, die mal etwas Anderes sehen wollen.

MUC im Unterricht

Die 12. Klasse der Beruflichen Oberschule Weißenburg liest gerade MUC im Unterricht.
Ich freue mich riesig darüber und hoffe, die Mädels und Jungs haben Spaß damit – zumindest mehr als mit so manch anderer Schul-Lektüre. Wenn Ich an „Die Buddenbrocks“ zurückdenke, werde ich instant schläfrig https://www.facebook.com/images/emoji.php/v6/f9f/1/16/1f61b.png
Das Foto erreichte mich pünktlich zu Weihnachten und war mein schönstes Weihnachtsgeschenk https://www.facebook.com/images/emoji.php/v6/f51/1/16/1f603.png
Herzlichen Dank dafür an Emmerich Thürmer, den Kursleiter.

Und wenn ich die Farb- und Kleiderauswahl der jungen Leute so betrachte, freut sich mein Gruftiherz gleich doppelt. Weit und breit kein Pink oder Hipsterlook… es besteht noch Hoffnung für die Welt https://www.facebook.com/images/emoji.php/v6/f57/1/16/1f609.png

 

Tipp des Monats Dezember: Buch: „Der letzte Wunsch“ von Andrzej Sapkowski

Pünktlich zu Weihnachten ist mal wieder die Königskategorie bei meinem „Tipp des Monats“ dran, und zwar Literatur.

Dieses Mal „Der letzte Wunsch“ (bzw. die engl. Ausgabe „The Last Wish“) von Andrzej Sapkowski.

Eigentlich bin ich kein so großer Fan von Fantasy-Literatur, da mich die ewig gleichen Tolkien-Abklatsche der meisten Autoren zu Tode langweilen, aber bei zwei Schriftstellern mache ich eine Ausnahme, und das sind George R.R. Martin und Sapkowski. Nicht umsonst werden beide auch von US-Kritikern und Branchenkennern in einem Atemzug genannt. Beide haben es geschafft dem ausgenudelten Fantasy-Genre etwas völlig Neues und Einzigartiges abzugewinnen. Das mag ich sehr.

Doch während „Das Lied von Eis und Feuer“ wohl jeder kennen dürfte (Ich persönlich liebe sowohl die Bücher als auch die TV-Serie), ist die von Andrzej Sapkowski erschaffene Welt in Deutschland leider noch immer ein echter Geheimtipp.

Videospielfans dürften zumindest den von ihm erschaffenen Helden Geralt von Rivia kennen, aka den „Witcher“.

Diejenigen, die noch nie etwas von Geralt gehört haben, sollten das tunlichst ändern, denn er ist der mit Abstand coolste Held, den die Fantasy-Literatur jemals hervorgebracht hat. Während viele Fantasy-Helden weinerliche Emos oder stereotype Ritter/Recken/Paladine/Barbaren etc. pp. sind, ist der Witcher eine Art Han Solo der Fantasy, ohne Millenium Falcon, dafür mit einem silbernen Schwert, einzigartigen Mutagenen, tödlicher Präzision und einem ganz speziellen Charme ausgestattet.

Denn ein Witcher ist nichts anderes, als ein professioneller Monster-Jäger. Wenn alle Ritter/Recken/Paladine/Barbaren sich nicht mehr weitertrauen oder bereits tot sind, ruft man ihn.

„Der letzte Wunsch“ ist eine Sammlung von Erzählungen, die als Einführung in den Charakter des Witchers und Sapkowskis einzigartiger Welt dienen, bevor es dann mit „Das Blut der Elfen“ so richtig zur Sache geht und der Grundstein für ein gigantisches Epos gelegt wird, das viele Bände umfasst.

Wer gut Englisch kann, dem empfehle ich zur englischen Übersetzung „The Last Wish“ zu greifen. Andrzej Sapkowski ist Pole und bedient sich in seinen Romanen einer sehr erwachsenen Sprache. Polnische Flüche und Schimpfwörter lassen sich erfahrungsgemäß viel einfacher ins Englische als ins Deutsche übertragen, weshalb die englische Variante dem Original näherkommt als die deutsche.

Wer also noch ein Geschenk für einen lesebegeisterten Fantasyliebhaber sucht, oder sich selbst ein paar tolle Lesestunden bereiten möchte, sollte unbedingt mal Andrzej Sapkowski auf seine Liste nehmen!

Tipp des Monats November: Musik: Alan Wake (OST)

Beim letzten Tipp des Monats der Kategorie Musik, habe ich Euch ja bereits ein Album vorgestellt, dass ich gerne zum Arbeiten höre.

Da meine Playlist jedoch mehr als vierzehn Stunden beträgt, finden sich dort natürlich noch mehr Schätze, die Euch gerne vorstellen möchte.

Dieses Mal: der Soundtrack des Videospiels „Alan Wake“.

Das geniale Game selber habe ich Euch ja bereits in einem früheren Tipp des Monats empfohlen. Wer es noch nicht kennt, kann ruhig mal in meinen Posts zurückblättern und nachlesen, warum ich denke, dass man es unbedingt gespielt haben sollte.

Einer der Gründe ist zweifelsohne der tolle Soundtrack. Der finnische Komponist Petri Alanko hat düster-melancholischen Sound kreiert, der perfekt die gruselige Atmosphäre des Spiels einfängt und einem wohlige Schauer über das Rückenmark jagen lässt. Im Gegensatz zu den meisten Videogame-Soundtracks, die sich gerne elektronischer Musik oder Elektro-Klassik-Hybriden bedienen, verlässt sich Alanko dabei vollständig auf herkömmliche, klassische Instrumente, allen voran das Klavier.

Die Musik ist stimmungsvoll jedoch zu keiner Zeit aufdringlich, weshalb man sie wunderbar hören kann, wenn man sich zum Beispiel mit einem spannenden oder schaurigen Buch in seine Lieblingsecke zurückzieht, um in Ruhe zu lesen. Wenn dann auch noch draußen Nebelschwaden über gefallenes Laub und kahle Bäume ziehen und die letzten Tageslichtstrahlen alles in diffuse, unwirkliche Schatten hüllen, ist die Stimmung perfekt…

Denn genauso fühlt sich die Musik zu Alan Wake an.

Ich selbst höre das Album, wie gesagt, auch gerne zum Schreiben, weil die Musik dezent ist und dennoch meine Fantasie ganz von alleine auf Reisen schickt.
Wer es also gerne etwas düsterer mag und auf der Suche nach guter Musik zum Arbeiten oder Lesen ist, der sollte mal in den Soundtrack von Alan Wake hineinhören. Es lohnt sich!

Kurzgeschichte „Clownerei“ jetzt im (online) Handel erhältlich

Püntklich zu Halloween ist sie im Handel, meine Kurzgeschichte „Clownerei“.

Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und frohes gruseln.

Halloween Special: Kurzgeschichte „Clownerei“

Pünktlich zu Halloween habe ich ein ganz besonderes Schmankerl für Euch:
eine Horror-Kurzgeschichte.
Wer mal was ganz Anderes von mir lesen und sich etwas gruseln will, ist hier genau richtig!
Die Story erscheint pünktlich zum 31.10. als eBook, ist aber jetzt schon vorbestellbar…

Der Wächter, ab jetzt im (Online) Handel

Ab heute im Handel, überall, wo es eBooks gibt: mein neuer Kurzroman “Der Wächter“.
Es ist der vierte und letzte Kurzroman rund um das MUC-Universum und wird Euch hoffentlich ein wenig die Wartezeit bis MUC3 versüßen, das 2017 erscheint!
Viel Spaß! 🙂

 

Tipp des Monats September: Film: Ergo Proxy

Diesen Monat geht es nicht um einen Film, sondern gleich um eine ganze Serie, nämlich die japanische Anime-Serie „Ergo Proxy“.
Ich bin ein großer Fan japanischer Animes, jedoch nur der etwas düstereren, „erwachseneren“ Vertreter, wie „Ghost in the Shell“, „Appleseed“, „Akira“ oder „Deathnote“.
Doch in meinen Augen werden all diese Meisterwerke von „Ergo Proxy“ sogar noch übertroffen. Diese aus 23 Folgen bestehende Serie ist in Deutschland leider kaum bekannt und ein absoluter Geheimtipp, nicht nur für Anime-Liebhaber, sondern auch Fans von anspruchsvoller Sci-Fi, Cyberpunk, Film Noir und Gothik.
Kurzum, „Ergo Proxy“ ist schlicht einzigartig.

Die Geschichte ist in einer postapokalyptischen Zukunft angesiedelt. Die Erde ist weitestgehend unbewohnbar und die Menschen leben in riesigen, hochtechnisierten Kuppelstädten, die auf den ersten Blick wie das Paradies auf Erden sind – und auf den zweiten, totalitäre Systeme.
Um den Menschen das Leben einfacher zu machen, werden ihnen intelligente Androiden zur Seite gestellt, die jedoch auch dazu da sind, um sie besser kontrollieren zu können. Doch es läuft nicht mehr alles rund im Paradies, als immer mehr Androiden vom rätselhaften „Cogito-Virus“ befallen werden, das sie Bewusstsein erlangen und außer Kontrolle geraten lässt. Re-l, eine Kommissarin der Geheimpolizei soll die Sache aufklären, die sich jedoch schon bald als etwas viel Größeres entpuppt, als sie sich je hatte träumen lassen können…

Sehr viel mehr von der Handlung will ich eigentlich gar nicht verraten, Ihr sollt Euch schließlich selbst überraschen lassen.
Der Look der Serie erinnert an Film Noir und Blade Runner und was als Cyberpunk-Crime-Story beginnt, mündet – wie so oft bei japanischen Filmen und Serien- in ein nie dagewesenes Feuerwerk an abgefahrenen Ideen und übersprudelnder Kreativität.
Zudem bin ich hoffnungslos verliebt in die Hauptfigur, Re-l. Sie ist eine der besten Frauenfiguren, die ich kenne. Eine solch starke, stylische und extrem coole Heldin muss man in westlichen Filmen leider vergeblich suchen…
Zu guter Letzt ist auch die Introsequenz schon ein Kunstwerk an sich und sorgt mit einem wunderschönen Song des bei uns leider völlig unbekannten japanischen Sängers Monoral für Gänsehaut.

Genug gelabert. Die DVDs sind bei uns in Deutschland zwar leider etwas teuer (Tipp: über Amazon UK bestellen), aber absolut ihr Geld wert.
Wenn ich es mir recht überlege, denke ich, es wird Zeit mal wieder meine hervorzuholen und mir „Ergo Proxy“ mal wieder anzusehen … Ich bin dann mal weg!

Tipp des Monats August: Buch: „Das Leben und das Schreiben“ von Stephen King

Die Königskategorie bei meinem Tipp des Monats sind natürlich Bücher. Das heutige möchte ich nicht nur Stephen-King-Fans wärmstens empfehlen, sondern auch allen die mit dem Gedanken spielen, selbst mit dem Schreiben anzufangen – aber auch den Profis unserer Zunft.

„Das Leben und das Schreiben“ wird bei Amazon unter der Rubrik „Memoiren“ verkauft, doch ich finde, die Bezeichnung wird diesem Buch nicht gerecht. Zwar erzählt Stephen King darin tatsächlich im autobiographischen Stil jede Menge aus seinem Leben – zum Teil schonungslos ehrlich, jedoch versehen mit viel Selbstironie und dem für ihn typischen Humor- jedoch nimmt das nur in etwa die Hälfte des Buches ein. Die andere Hälfte widmet sich, ganz wie der Titel es verspricht, dem Schreiben.

Für mich ist Stephen King mein größtes Idol, denn ohne die Inspiration durch seine Werke hätte ich vielleicht nie mit dem Schreiben angefangen. Mit 14 habe ich ihn für mich das erste Mal entdeckt, und jetzt, fast ein viertel Jahrhundert später, lese ich ihn noch immer verdammt gerne. Er ist in meinen Augen einer der talentiertesten Schriftsteller der Gegenwart.
In diesem Buch berichtet King nun nicht nur, wie er selber schreibt und arbeitet, sondern gibt auch sehr wertvolle Tipps für Anfänger und Kollegen. Vielen Neulingen ist zum Beispiel nicht klar, dass Schreiben mehr mit Handwerk als mit reinem Talent zu tun hat, und dass der Beruf des Schriftstellers eine Menge Selbstdisziplin erfordert.
Gleichzeitig spricht mir Stephen King aus der Seele, wenn er beschreibt, wie hart – und auch zuweilen einsam- das Leben eines Schriftstellers sein kann.
Für Neulinge dürfte es zudem aufbauend sein, dass auch Stephen King nicht als Bestseller-Autor geboren wurde, sondern einen harten und steinigen Weg hinter sich bringen musste, ehe er schließlich zum Erfolg kam.
Andererseits muss man dabei natürlich auch beachten, dass King, so wie viele seiner Kollegen, das Glück haben, in den USA zu verlegen. Denn in Deutschland wäre er niemals erfolgreich gewesen. Höchstwahrscheinlich hätte man ihn nicht einmal verlegt. Ebenso wie zahlreiche andere prominente Kollegen, wie zum Beispiel George R.R. Martin. Woran das liegt? Nun, deutsche Verlage finden, Horror verkaufe sich nicht und eine Story, die auf sieben Bände mit tausenden von Seiten, dutzenden von Figuren und einer hochkomplexen einzigartigen Welt – um Gottes Willen, viel zu kompliziert!
Ein Lied von Frust und Trauer, das viele meiner Kollegen (mich eingeschlossen) teilen.

Wie dem auch sei, „Das Leben und das Schreiben“ ist ein wunderbares Buch, das auf sehr unterhaltsame Weise die Techniken des Schreibens näherbringt. Mich hat es dazu animiert, meinen ersten Roman, „Xiang“, zu schreiben, nachdem ich es (damals noch Drehbuchautorin) gelesen hatte.
Ein must-read für alle Schreiberlinge und diejenigen die es werden wollen!

Tipp des Monats Juli: Musik: Deus Ex Human Revolution (OST)

Ich werde häufig gefragt ob es bestimmte Musikrichtungen oder Alben gäbe, die mich inspirieren, oder die ich gerne zum Arbeiten höre.

Die gibt es in der Tat! Ich habe mir eine extra Playlist in meinem iTunes auf dem Laptop zusammengestellt, die aus etwa 30 Stunden Musik besteht, und die ich über Kopfhörer zum Schreiben höre. Obwohl ich privat gerne Metal, Industrial oder härteren Electro mag (The Prodigy, Combichrist und Metallica zählen zu meinen Lieblingsbands), wäre es mir unmöglich, mich bei dieser Art von Musik zu konzentrieren und kreativ zu arbeiten.

Damit meine Gedanken frei fließen können, benötige ich eine ganz spezielle Art von Musik, die ich meistens in Form von Film- oder Videospielsoundtracks finde.

Eines meiner All-Time-Favourites ist hierbei der Soundtrack von „Deus Ex: Human Revolution“ von Michael McCann.

Bereits letztes Jahr habe ich Euch in meinem Tipp des Monats das zugehörige Spiel vorgestellt. Wer es kennt, wird sofort an die einzigartigen Klänge denken, die stark zur Atmosphäre der Cyberpunk-Dystopie beitragen. Doch auch Leute, die sonst einen Bogen um Videospiele machen, sollten diesem Soundtrack eine Chance geben und zumindest mal reinhören. Denn was Michael McCann da geschaffen hat, ist in meinen Augen nicht nur einer der besten Game-Soundtracks überhaupt, sondern kann sich durchaus mit den Klängen großer Hollywood-Komponisten messen – und übertrifft sie in manchen Punkten sogar. Denn wo Hans Zimmer und Co. häufig in beliebigen Mainstream abdriften, wagt McCann es, etwas neues und originelles zu erschaffen.

Der Soundtrack mixt hochwertigen Electro-Sound mit sphärischen Klängen, die Musik spielt mit den Sinnen, ohne zu aufdringlich oder bombastisch zu sein.

Kurzum: Für mich ist der „Deus Ex: Human Revolution“ OST unglaublich inspirierend und hilft mir sehr, meine kreative Energie zu bündeln und zu Papier zu bringen. Wer gerne coole, unaufdringliche Electro-Musik mit dem gewissen Etwas zum Arbeiten hört, ist hier genau richtig!